Da ausschließlich medizinische Methoden zur Anwendung kommen, die von den zuständigen Stellen nicht als erstattungsfähig angesehen werden, sind die anfallenden Behandlungskosten bedauerlicherweise in der Regel durch den Patienten selbst zu tragen.

Es besteht u.U. die Möglichkeit, im Rahmen des Lohnsteuerjahresausgleichs bzw. der Einkommensteuererklärung einen Teil der Diagnose- und Therapiekosten als „außergewöhnliche Belastung“ vom Finanzamt rückerstattet zu bekommen.


Die zu erwartenden Kosten werden im Rahmen der Anmeldung und/oder schriftlichen Terminbestätigung aufgrund der Ihrerseits geschilderten diagnostischen Abklärungs- und Therapiewünsche in den Grundzügen im Voraus umrissen.