Bevor tiefgreifende medikamentöse und chirurgische Maßnahmen mit ihren unwägbaren Gefahren und Nebenwirkungen eingesetzt werden, sollten erst alle sinnvollen und bewährten Möglichkeiten genutzt werden, die das gleiche Ziel erreichen können, jedoch unbedenklich in der Anwendung sind.
Unter Berücksichtigung der bisher erstellten (schulmedizinischen) Diagnosen sowie chirurgischen und chemischen Therapien setze ich vorzugsweise folgende Methoden und Elemente ein:


Homöopathie und Flüssigkeiten mit "schwingenden" Inhalten

Die Homöopathie ist seit 200 Jahren immer wieder erstaunlich erfolgreich.
Erste wissenschaftlich unerschütterlich harte Beweise ihrer Wirkung konnten in den letzten Jahren bei Studien mit Vergiftungen und deren isopathischer (Gleiches mit Gleichem = physikalische Resonanz) Behandlung bei Algen erbracht werden. Selbst schärfste Kritiker konnten die Ergebnisse bisher nicht erschüttern.
Eine nachvollziehbare Erklärung des Funktionsmechanismus der Homöopathie wurde erstmalig durch die Hyperschallforschung vorgelegt.



Homöopathie: Globuli, Tabletten und Ampullen


Akupunktur

Die Akupunktur wurde über die Erfahrungen von mindestens 2000 Jahren entwickelt.
Ihre Kurzzeit- und Langzeiterfolge verblüffen immer wieder. Im wissenschaftlichen Vergleich konnte sie gegenüber der "chemischen" Medizin häufig ungeahnt positiv auftrumpfen.
Auch die Akupunktur konnte im Funktionsmechanismus durch die Hyperschallforschung nachvollziehbar erklärt werden.



Klassisches Akupunkturmeridiansystem



Hautwiderstandsmessungen

Die Regulation aller Parameter im Körper ist in der Regel die zentrale Schlüsselfunktion für die Gesundheit.
Es ist schwierig, eine Behinderung der Regulation in den Ursachen und in ihrer Stärke sichtbar zu machen und quantitativ zu fixieren.

Durch einen Trick, der Messung des Hautwiderstandes, ist es jedoch möglich auf einfachste Weise einen kleinen Einblick zu erlangen.
Zum Verständnis hier eine kurze Einführung in den Messhintergrund:

Alle Organe sind Spezialisten für ihre jeweiligen Aufgabengebiete. Wenn irgendein Organ seiner spezifischen Aufgabe wegen einer Erkrankung nicht vollständig nachkommen kann, sind alle anderen Organe mitbetroffen. Sie können dann ihre Tätigkeit nur unter Schwierigkeiten oder Einschränkungen ausüben. Das betrifft auch die Haut.
Die Haut, als größtes Körperorgan, ist spezialisiert auf
a) mechanischen Schutz
b) chemischen Schutz
c) physikalischen Schutz
des Körpers.

Der physikalischer Schutz bezieht sich zu großen Teilen auf den Schutz gegenüber elektrischen Ereignissen in der Natur (z.B. Blitze). Deshalb muss die Haut einen elektrischen Schutzwiderstand aufbauen.
Ist sie in ihren Fähigkeiten durch die Erkrankung anderer Organe behindert, kann sie den erforderlichen "normalen" elektrischen Schutzwiderstand nicht aufbauen. Diese Veränderung kann leicht gemessen werden.
Werden der Haut Hilfselemente (z.B. Homöopathica und andere "schwingende" / "informierte" Strukturen) zur Behebung der eigenen Einschränkungen oder zur Erkrankungsentlastung der betroffenen anderen Organe durch Direktkontrakt angeboten, reagiert sie sofort an dieser Stelle mit einer Verbesserung ihres Hautwiderstandes.
Hierdurch wird die Suche nach erkrankten Organen und deren Krankheitsursachen extrem vereinfacht.




Hautwiderstandsmessung an der Hand


Hyperschall

Es handelt sich beim Hyperschall um mechanische Wellen, die im oberen Frequenzbereich schwingen. Mechanische Wellen werden durch die Physiker grundsätzlich als Schallwellen bezeichnet, der Bereich der extrem kleinen Wellenlängen oberhalb von Infraschall, Hörschall und Ultraschall wird als Hyperschallbereich definiert.

Da auf der physikalischen Frequenzskala die Größe der kleinsten Schwingung nicht festgelegt wurde, umfasst der "Hyperschall" auch Schwingungen, die weitaus kleiner sind als alle technisch bisher messbaren Atomgitterschwingungen. Diese Schwingungen sind jedoch durch biologische Messmethoden, die Muskelspannungsänderungen sichtbar machen, wie z.B. Kinesiologie und Ruten, oder durch die o.g. Hautwiderstandsmessung erkennbar und bei entsprechendem Vorgehen bewertbar.

Die Hyperschallforschung konnte zeigen,

a) dass sich der Körper selber dieses Frequenzbereichs bedient, um eigene Informationen an alle Körperzellen zu übertragen.
Schon die zusätzliche Belastung des Körpers durch die Beleuchtung mit einer LED-Lampe zeigt eindrucksvoll eine schnelle und unkomplizierte Körperregulation bei voller Gesundheit oder eine eingeschränkte Regulationsfähigkeit bei einer Erkrankung oder körperlichen Belastung.

b) dass der Funktionsmechanismus fast aller alternativen, naturheilkundlichen Methoden, die bisher aus wissenschaftlicher Sicht als esoterisch bezeichnet wurden, auf den Einfluss dieser Wellen zurückzuführen ist.

Medizinische Hyperschalldiagnostik und –therapie nach Dr. Kraßnigg

Die russische Grundlagenforschung hat den Hyperschallbereich wissenschaftlich definieren können und ihn hierdurch geöffnet (Torsionswellen) und nachfolgend technisch und medizinisch bereits in Teilen nutzbar gemacht. Die Medizinische Hyperschalldiagnostik und –therapie nach Dr. Kraßnigg begann mit den Forschungsergebnissen von Gebbensleben. Durch Einbeziehung der russischen Grundlagen sowie weiterer wissenschaftlicher und medizinischer Studien- und Forschungsergebnisse erfuhren die anfänglichen Hyperschallerkenntnisse eine unvorhergesehene Ausweitung in der medizinischen Diagnostik und Therapie.



Die Forschungen im Bereich der Medizinischen Hyperschalldiagnostik und –therapie schreiten ständig voran.
Die Ergebnisse zeigen in verblüffender Weise, wie intensiv der menschliche Körper (und alles "Lebende") in die Energiestrukturen des Universums eingewoben ist und Erkrankungen überwiegend auf fehlende oder überschießende Energie in diesem Bereich zurückzuführen sind.